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Stefan Siepmann

Yoga als Kraft- und Rückentraining
für gemischte sowie rein männliche Gruppen

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JIVAMUKTI YOGA – Personal Training

Beginner keine oder wenig Erfahrung mit Yoga

Die Abfolge des Sonnengrußes, der nach unten schauende Hund, der seitlich gestreckte Winkel, stehende Vorwartsbeuge, der Drehsitz, Atemübungen, Endentspannung sowie Meditation - alles böhmische Dörfer? Dann bist du hier richtig!


Geübte du kennst den Sonnengruß und seine "grobe" Abfolge

Der nach unten schauende Hund/ Adho Mukha Shvanasana, das Dreieck/ Utthita Trikonasana, der Drehsitz/ Ardha Matsyendrasana, der Baum/ Vrksasana, die stehende Vorwärtsbeuge/ Uttanasana, der Fisch/ Matsyasana, der Pflug/ Halasana, Vinyasa, Ujjayi-Atmung/ Pranayama, wie sitze ich optimal für eine Meditation - mit all diesen Dingen bist du vertraut. 

Du wirst keinen langen Vortrag darüber halten können aber es poppt auch kein großes Fragezeichen vor deinem inneren Auge auf.


Fortgeschrittene

Kapalabhati, 2 Runden Ashtanga Surya Namaskar A, 2 Runden Ashtanga Surya Namaskar B, 2 Runden Jivamukti Surya Namaskar A, Krieger zum Weisen Sequenz, Schulterstand-Zyklus, Ardha Matsyendrasana, Sirsasana, Handstand, Nadi Shodana, Mulabandha, Virabhadrasana II, Prasarita Padotanasana. 

Mit all diesen Begriffen bist du nicht nur vertraut sondern weißt, wie du - z. B. in den einzelnen Haltungen (Asanas) deinen Körper ausrichtest, ohne weitere Instruktionen des Lehrers.


GLIEDERUNG DES BEGINNER-LEVELS

1. WOCHE DES MONATS: Stehende Haltung
  • Warm-up
  • stehende Haltungen
  • eine sanfte Umkehrhaltung
  • die Endentspannung (Shavasana) - 10 Min. inklusive Nackenmassage!
  • In Ruhe werden die einzelnen Asanas von mir erklärt und dann zusammen geübt.
2. WOCHE DES MONATS: Vorwärtsbeugen
  • die erste Atemübung (Pranayama)
  • eine einfache Version des Sonnengrußes
  • Vorwärtsbeugen
  • der Schulterstand-Zyklus
  • Shavasana
3. WOCHE DES MONATS: Rückenbeugen
  • Warm-up Sequenz
  • Jivamukti Sonnengruß  (Surya Namaskar) A
  • Rückbeugen
  • Schulterstand-Zyklus
  • Shavasana
4. WOCHE DES MONATS: Umkehrhaltungen
  • wir erlernen OM zu singen (chanten) indem wir es in 3 Töne aufteilen
  • Mulabandha - der Energieverschluß im Becken
  • Ujjayi-Atmung
  • Ashtanga Surya Namaskar A
  • Vinyasa wird erklärt
  • Jivamukti Surya Namaskar A wird im strikten Vinyasa (Taktung) unterrichtet
  • Handstand
  • Schulterstand-Zyklus
  • Shavasana
  • Meditation


Anschließend wiederholt sich all dies im darauffolgenden Monat.


GLIEDERUNG DES GEÜBTEN-LEVELS

In dem Kurs für GEÜBTE wird folgendes unterrichtet:

1. Die einzelnen Haltungen werden von mir nur noch mit ihren Sanskritnamen angesagt
  • Tadasana
  • Adho Mukha Svanasana
  • Utthita Trikonasana
  • Sirsasana
  • Adho Mukha Vrksasana
  • Parivritta Parsvakonasana
2. Pranayamas (Atemübungen)
  • Kapalabhati
  • Nadi Shodana
  • Shitali
  • usw.
3. Meditation/ Dhayana

4. Singen (chanten)

(niemand muss hier mitsingen! Zu Beginn meiner Yoga-Erfahrungen (2005) war ich von dem "Gesinge" auch nicht begeistert - dies hat sich im Laufe der Zeit geändert. Ich begleite den Chant mit einem Musikinstrument, dem Harmonium, was es für viele Menschen einfacher macht, mitzusingen!

5. Ich demonstriere die einzelnen Übungen so minimal wie möglich 

WARUM? Während meiner Ausbildung teilten uns die Gründer meines Yoga-Stils - Sharon Gannon und David Life - selbst mit, das sie es nicht möchten, das der Lehrer die ganze Stunde vorne steht und alles vor-turnt!
Der Lehrer soll durch den Raum gehen und schauen, wie die Teilnehmer praktizieren. Wenn etwas durch Worte allein nicht verständlich erklärt werden kann, soll die Übung mit bzw. an einem Schüler erklärt/ demonstriert werden. Nicht nur kann man auf diese Art eine Haltung/ Übung wesentlich besser erklären, der weitaus größere Vorteil ist - der Schüler ist warm! Nach dem Warm-up und den Sonnengrüßen ist der Körper und somit die Muskulatur eines Schülers wesentlich wärmer, als die des Lehrers.
Dadurch wird die Verletzungsgefahr für den Lehrenden stark verringert!!!

6. HANDS-ON - ich fasse dich an!

Ein Klassiker bei vielen Yoga-Stilen, ist es, den Teilnehmer/ die Teilnehmerin (Praktizierende/-n) durch einzelne "Handgriffe" - HANDS-ON - in die für ihn/ sie optimale Ausrichtung in der jeweiligen Asana zu bringen. Dies hat nichts mit FALSCH GEMACHT & KORREKTUR zu tun!
Es ist als UNTERSTÜTZUNG zu betrachten!


7. Von Zeit zu Zeit wird aus den alten indischen Schriften rezitiert

Baghavad Gita, Patanjali's Yoga Sutra, Hatha Yoga Pradipika. Es kann jedoch auch mal sein, das etwas von Eckhart Tolle, Byron Katie oder Robert Betz oder Rüdiger Dahlke in die Stunde einfließt.